WZ-Klasse 14.23 – Herstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
Der WZ-Code 14.23.0 klassifiziert Unternehmen in Deutschland, die Arbeits- und Berufsbekleidung herstellen.
Diese Klasse umfasst die Unterklasse 14.23.0 (gleiche Beschreibung).
Compliance Risk Score
5 von 5 Faktoren bestanden
- Offizielle Quelle verifiziert - WZ 2025 Gliederung: Code und Bezeichnung vorhanden
- Internationales Mapping - NACE Rev. 2.1 Entsprechung vorhanden
- Migration zur Vorversion - WZ 2008 -> WZ 2025 Zuordnung vorhanden
- Vollständige Hierarchie - Hierarchie vollständig: 5/5 Ebenen
- Schwellenwerte dokumentiert - Keine offiziellen Schwellenwerte je WZ-Code im aktuellen Quellpaket
- Handels-/Export-Mapping - Keine offizielle HS/CN-Verknüpfung je WZ-Code im aktuellen Quellpaket
- Legacy-Crosswalk - Legacy-Zuordnung vorhanden (1 Codes)
Vorgänger (WZ 2008)
Offizielle Zuordnung laut Destatis-Umsteigeschlüssel: Quelle .
Zugehörige Codes
Verwandte WZ-Codes
Was umfasst der WZ-Code 14.23.0?
Der WZ-Code 14.23.0 klassifiziert Unternehmen in Deutschland, die Arbeits- und Berufsbekleidung herstellen. Dazu gehören die Produktion von Berufskleidung, Schutzkleidung, Uniformen und funktionaler Arbeitsbekleidung für verschiedene Branchen. Der Code fällt unter die Abteilung "Herstellung von Bekleidung" im Verarbeitenden Gewerbe. Bei der Gewerbeanmeldung muss dieser Code angegeben werden, wenn Ihr Unternehmen solche Bekleidung produziert. Was umfasst der WZ-Code 14.23.0?
Der Code beinhaltet die Herstellung von spezieller Bekleidung, die für berufliche Zwecke oder als Schutzbekleidung dient. Typische Produkte sind Uniformen für Sicherheitsdienste, Krankenhauskleidung, Arbeitsoveralls, Schweißerschutzbekleidung, hitzebeständige Kleidung und chemikalienresistente Anzüge. Auch das Konfektionieren und Veredeln dieser Kleidungsstücke gehört dazu.
Typische Tätigkeiten in diesem Bereich
Unternehmen, die unter WZ 14.23.0 fallen, schneiden, nähen, imprägnieren oder beschichten Arbeitsbekleidung. Sie können auch individualisierte Dienstkleidung mit Logos oder speziellen Anpassungen herstellen. Die Tätigkeit umfasst oft die Arbeit mit verschiedenen Materialien wie Baumwolle, Mischgeweben oder technischen Textilien.
Abgrenzung zu anderen WZ-Codes
WZ 14.23.0 unterscheidet sich von anderen Codes der Bekleidungsherstellung. WZ 14.11.0 bezieht sich auf die Herstellung von Bekleidung aus Leder, während WZ 14.19.0 andere Bekleidung umfasst, die nicht speziell Berufs- oder Schutzkleidung ist. Die Herstellung von Sportbekleidung fällt unter einen separaten Code.
Hinweise für die Gewerbeanmeldung
Bei der Anmeldung eines Gewerbes müssen Sie WZ 14.23.0 angeben, wenn Sie Arbeits- oder Berufsbekleidung produzieren. Stellen Sie sicher, dass Ihre Tätigkeiten klar dieser Kategorie zuzuordnen sind. Bei gemischten Tätigkeiten kann zusätzlich ein zweiter Code nötig sein.
Häufige Fehler und Einschränkungen
Ein häufiger Fehler ist die Verwechslung mit Codes für allgemeine Bekleidungsherstellung. WZ 14.23.0 gilt nur für spezielle Berufs- und Schutzkleidung. Die reine Reparatur oder der Handel mit solcher Kleidung fällt nicht unter diesen Code.
Praktische Tipps für Hersteller
Achten Sie auf die korrekte Klassifikation, um Probleme mit Behörden zu vermeiden. Dokumentieren Sie Ihre Produktpalette klar. Bei Unklarheiten wenden Sie sich an die zuständige Industrie- und Handelskammer.
Häufig gestellte Fragen
Welche Produkte fallen unter WZ 14.23.0?
Dazu zählen Berufskleidung wie Uniformen, Schutzkleidung, Kittel, Arbeitshosen und -jacken, sowie Dienstkleidung für bestimmte Branchen.
Was ist der Unterschied zwischen WZ 14.23.0 und WZ 14.11.0?
WZ 14.23.0 umfasst spezielle Arbeits- und Berufsbekleidung, während WZ 14.11.0 die Herstellung von Bekleidung aus Leder beinhaltet.